Bachblütentherapie

Bachblütentherapie für Tiere

Du hast ein Tier aus dem Tierheim aufgenommen und möchtest ihm helfen sich bei dir einzugewöhnen? Du hast einen ängstlichen Hund aus dem Ausland und möchtest ihm helfen mehr Mut zu gewinnen? Es klingt und deine Katze rennt sofort davon? Du ziehst bald um und möchtest dein Tier unterstützen? Oder planst du einem weiteren Tier ein zu Hause zu geben und möchtest, dass die Vergesellschaftung besser klappt?

Dann können Bachblüten eine Möglichkeit sein dein Tier zu unterstützen.

Ich befinde mich seit September 2018 in der Ausbildung bei der wundervollen Tierheilpraktikerin Sonja Tschöpe.

Ab sofort stehe ich euch dann mit Rat und Tat zur Seite.

Wie läuft die Therapie ab?

Im Idealfall komme ich zu euch nach Hause, um mir selbst ein Bild von eurem Tier machen zu können. Wir führen dann ein 1-Stündiges Gespräch, in dem wir das Tier und die Probleme besprechen. Ich fertige daraufhin eine Anamnese an und einen auf euch geschnittenen Therapieplan.

Für den Therapieerfolg ist es essentiell, dass ihr den Plan genau befolgt und nicht davon abweicht. Manchmal kann es sein, dass die Bachblüten allein nicht helfen, sondern auch z.B. ein Hundeverhaltenstherapeut mit herangezogen werden sollte.

Kosten:

Für die Zeit der Vorbereitung, das Gespräch selbst, die Anamnese und den Therapieplan (inkl. 1 x Überarbeitung) fallen EUR 60.00 (zzgl. eventueller Anfahrtskosten) an.

 

Bachblüten für Silvester

Meine liebe Kollegin und Lehrmeisterin Sonja Tschöpe hat zu diesem Thema einen tollen Artikel und ein kleines eBook verfasst, welches ihr euch unter folgendem Link kostenfrei herunterladen könnt: https://www.animal-visite.de/silvester/

Nicht immer ist die fertig gestellte “Rescue Mischung” das richtige für jedes Tier. Da könnte Sonja’s Mischung eine Alternative für euch sein. Gebt mir gern Feedback, ob es funktioniert hat.

 

Haftungsausschluss: Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass es sich bei den von mir angewandten Beratung um wissenschaftlich umstrittene Methoden handelt und diese von der Schulmedizin teilweise nicht anerkannt oder bewiesen sind.

Der Therapieerfolg hängt stark vom Mitwirken des Tierbesitzers ab.